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Grundlagen

Was Flowstate mit intrinsischer Motivation zu tun hat

Flowstate beschreibt die Erlebnisqualität eines Zustands, in dem eine Tätigkeit aus sich selbst heraus als lohnend und stimmig erfahren wird.

Inhaltsverzeichnis

Flowstate und intrinsische Motivation

Flowstate beruht auf intrinsischer Motivation. Gemeint ist damit eine Motivation, die aus der Tätigkeit selbst entsteht und nicht in erster Linie aus einer äußeren Belohnung. Menschen erleben den Flow-Zustand als befriedigend, weil sich das Tun stimmig anfühlt und die eigene Aufmerksamkeit ganz in der Sache aufgehen kann.

Warum sich dieser Zustand so besonders anfühlt

Gerade darin liegt seine besondere Qualität: Es fühlt sich gut an, etwas wirklich zu tun, statt nur auf ein Ergebnis hinzuarbeiten. Der Weg ist nicht bloß Mittel zum Zweck, sondern selbst schon eine lohnende Erfahrung.

Flowstate funktioniert also auf der Grundlage intrinsischer, nicht extrinsischer Motivation. Man tut etwas nicht vor allem deshalb, weil am Ende eine Belohnung wartet, sondern weil die Tätigkeit selbst als sinnvoll, befriedigend oder lebendig erlebt wird. Der Grund, warum viele Menschen den Flow-Zustand so schätzen, liegt genau darin: Es fühlt sich gut an, etwas wirklich zu erarbeiten, zu erleben oder in Bewegung zu bringen.

Flowstate als Erlebnisqualität des Flow

Wenn von Flowstate gesprochen wird, ist damit oft die subjektive Erlebnisqualität des Flow gemeint. Der Begriff betont weniger die theoretische Beschreibung des Zustands als das direkte Gefühl, ganz in einer Sache aufzugehen.